Fettaufbau begrenzen: Künstlichen Zucker vermeiden

Ich möchte im Urlaub Muskeln aufbauen, und dafür benötige ich einen Kalorienüberschuss. In anderen Worten: Ich muss mehr essen, als ich verbrauche. Kein Problem 😉😂

Natürlich möchte ich dabei so wenig Fett wie möglich aufbauen. Intervallfasten ist eine erfolgreiche Strategie hierfür, zum Beispiel durch „Breakfast Cancelling“.

Ergänzend oder stattdessen (denn ich frühstücke eben doch an ein paar Tagen, wenn ich Lust auf etwas habe) vermeide ich künstlichen Zucker. Und wenn ich einfach nur (weitgehend) auf „Zuckerzusatz“ verzichte, bin ich jedes Mal erstaunt, wie viel ich dann essen kann, ohne Fett aufzubauen.

Nichts Süßeres als Obst

Das ist eine ganz einfache Grundregel, die nicht nur zur Begrenzung von Fettaufbau im Urlaub, sondern ganz allgemein für Gesundheit, eine gute Verdauung und körperliche Fitness sinnvoll ist.

In der Realität eines Urlaubs läuft dies darauf hinaus, auf jedwede süße Aufstriche, Softdrinks (auch in Cocktails), sowie Kuchen und Desserts zu verzichten. Ja, das ist eine erhebliche Einschränkung, und nein, es ist nicht schlimm, wenn Du Dich nur an 3 von 4 Tagen daran hältst.

Nochmals: Es geht hier nicht um allgemeine Ernährungsempfehlungen im Urlaub, sondern darum, was Du tun solltest, wenn Du im Urlaub einen „maximal mageren Muskelaufbau“ anstrebst.

Der Vorteil: Richtig sattessen, ohne Angst vor Fett

Ich kann Dir nur empfehlen, es einfach einmal auszuprobieren. Denn wenn Du konsequent jedes Lebensmittel vermeidest, in dem mehr künstlicher Zucker steckt als natürlicher Zucker in Obst wie Bananen, dann kannst Du Dich bei jeder Mahlzeit so richtig sattessen, ohne (oder minimal) Fett aufzubauen.

Glaubst Du nicht? Wie gesagt: Probiere es aus und urteile dann.

Und versuche parallel nicht, auch noch Fett einzusparen. Zucker ist der Feind, nicht Fett. Butter, Öle, Nüsse, Sahne – all das wird erst zum Problem in Kombination mit Zucker.

Kohlenhydrate, also Bratkartoffeln, Nudeln, Brot? Wunderbar, iss Dich richtig satt, nur eben ohne künstlichen Zucker.

Merkst Du, wie diese „krasse“ Regel so langsam interessant wird? Sie ist einfach zu verstehen, einfach umzusetzen, und sie lässt Raum für Genuss trotz Einschränkung.

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