Intervallfasten

Beim Intervallfasten wird immer nur in einem bestimmten Zeitfenster gegessen und die übrige Zeit gefastet. Das ist das Grundprinzip.

Doch wie kannst Du Intervallfasten in Deinem Alltag umsetzen? Welche Formen des Intervallfastens gibt es und welche haben sich bewährt? Wie lange musst Du Intervallfasten betreiben, um die vielen Vorteile zu spüren? Und was sind überhaupt die Vorteile, die Du durch Intervallfasten erreichen kannst?

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„Intervallfasten schadet niemandem“ – Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jan Frank im Gespräch (Teil 3)

Zum Thema „richtige Ernährung“ gibt es vermutlich mehr Mythen und falsche Annahmen als zu fast jedem anderen Alltagsthema.

Ich hatte die Gelegenheit, darüber mit jemandem zu sprechen, der es wissen muss: Prof. Dr. Jan Frank, einer der profiliertesten Ernährungswissenschaftler in Deutschland.

Professor Frank leitet das Fachgebiet „Biofunktionalität der Lebensmittel“ am Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Hohenheim in Stuttgart.

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Fettaufbau begrenzen: Intervallfasten durch „Breakfast Cancelling“

In Muskelaufbau-Phasen brauchst Du einen Kalorienüberschuss. Und leider bauen diese zusätzlichen Kalorien eben nicht 100% Muskeln auf, sondern auch Körperfett. Die Kunst im Muskelaufbau ist daher, gleichzeitig so wenig Fett wie möglich aufzubauen — im Idealfall gar keines.

Intervallfasten ist eine einfache und erfolgreiche Strategie, um dieses Ziel zu erreichen. Und Intervallfasten im Urlaub bedeutet für mich „Breakfast Cancelling“, also der Verzicht aufs Frühstück. Ich starte also den Tag mit einem halben Liter Wasser, schwarzem Kaffee und gemischtem Grün- und Schwarz-Tee, alles ohne Milch, Sahne und Zucker.

Völlig verrückter, verschwenderischer Verzicht? (Man beachte die schöne Alliteration 😉)… Ganz im Gegenteil! „Fettaufbau begrenzen: Intervallfasten durch „Breakfast Cancelling““ weiterlesen